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Synagoge

Der jüdische Friedhof in Hartmanitz

Ein Beleg für das jüdische Leben in Hartmanitz und Umgebung ist auch der jüdische Friedhof, der heute leider zerstört und im Dickicht des Waldes nur schwer auszumachen ist.

1870 kaufte die jüdische Gemeinde Kundratitz ein Stück Feld (etwa 517 m2) rechts von der Straße, die von Hartmanitz nach Langendorf (Dlouhá ves) führt (Richtung Schüttenhofen), am Abzweig nach Palvinov. Der Friedhof mit zahlreichen Grabsteinen mit hebräischen und deutschen Inschriften diente fast 70 Jahre lang als Grabstätte.
Als das Grenzgebiet im Oktober 1938 besetzt wurde, wurden die Grabsteine vom Friedhof abtransportiert und angeblich für den Bau der Straße in Kundratitz verwendet. Am 29. April 1945 wurden hier in einem Gemeinschaftsgrab zwölf Frauen begraben, die auf dem Todesmarsch von Helmbrechts nach Wallern während der Nacht in Oberkörnsalz ums Leben gekommen waren. Der einzige erhalten gebliebene Grabstein befindet sich an der Hartmanitzer Synagoge.

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n den 70er Jahren fotografierte V. Kudrlièka auf dem Friedhof den letzten Teil eines Grabmals, das jedoch inzwischen auch vom Friedhof verschwunden ist.

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Programm

Donnerstag, 13. Dezember 2007, 18:00

Konzert „Fröhliche Weihnachten“ Wir laden Sie herzlichst ein zum Konzert des Chors Zpìvulky und ihrer Kapelle. Es werden Weihnachtslieder von erschiedenen Ländern gesungen. Bringen Sie Glöckchen mit!

Winter openning houres

Since 11. 11. till 24. 12. 2007 we open 9:00 a. m. - 5:00 p.m. In other days after telephone reservation. During holidays 25. 12. - 6. 1. 2008 we are open daily 9:00 a.m. - 5:00 p.m. Since 8. 1. till...

Freitag, 29. Juni, 17.00 Uhr (in tschechischer Sprache)

Der Vortrag Prof. Karel Hrdlièkas vom Zentrum für Nahoststudien der Westböhmischen Universität Pilsen zum Thema „Jüdische Mystik“ stellt die Entwicklung der Mystik vom frühen Mittelalter...

Freitag, 22. Juni, 18.00 Uhr (ursprünglich im Mai geplantes Konzert)

Das Konzert mit japanischer Musik wird unter dem poetischen Titel „Wenn der Kirschbaum erblüht“ von japanischen Studenten präsentiert.

Samstag, 16. Juni, 18.00 Uhr (in tschechischer Sprache)

Forum mit Mgr. Daniel Herman aus dem Kulturministerium über seine persönliche Begegnung mit dem Judentum und über enge Beziehung zwischen Judentum und Christentum.

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